MITTAGSTISCH 29.09 bis 3.10.2014

Guten Appetit! Es herbstlt auch bei uns. Der Nussbaum wird immer nackerter und der Morgensport ist das Laub wegräumen. Auch das Essen ändert sich und passt sich der Jahreszeiten an:  diese Woche fangen wir mit einer Krautsuppe an, dann wird der Kürbis immer wichtiger.      Der Kürbis ist au...

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Guten Appetit!

Es herbstlt auch bei uns. Der Nussbaum wird immer nackerter und der Morgensport ist das Laub wegräumen. Auch das Essen ändert sich und passt sich der Jahreszeiten an:  diese Woche fangen wir mit einer Krautsuppe an, dann wird der Kürbis immer wichtiger.

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 Der Kürbis ist auch echt gesund, Ursprünglich stammt der Kürbis aus Südamerika. Vor tausenden Jahren haben mexikanische Bauern ihn bereits angebaut. Im Osten Afrikas haben Archäologen Kürbiskerne aus dem Jahre 850 vor Christus ausgegraben. Heute wachsen Kürbisse überall auf der Welt. Es gibt mehr als 800 Kürbissorten und so ist für jeden Geschmack was dabei.

Mit seinen 25 Kalorien pro 1oo Gramm ist er ausgesprochen kalorienarm und bekömmlich. Durch einen hohen Kaliumgehalt und gleichzeitig niedrigen Natriumgehalt wirkt er entwässernd sowie harntreibend und eignet sich somit gut für Patienten mit Bluthochdruck oder Nierenleiden.

Der Verzehr kann zudem den Cholesterinspiegel senken und ist aufgrund des hohen Gehaltes an Kieselsäure gut für Bindegewebe und Nägel. Zudem enthalten Kürbisse reichlich Vitamine: besonders Vitamin C und Folsäure, aber auch das zellschützende Beta-Karotin. Alles Gute aus dem Kürbis kann zu vielerlei Gerichten verarbeitet werden: Ob gekocht, gegrillt, zu Suppe, Püree oder Kuchen verarbeitet, in vielen Variationen stellt der Kürbis eine Bereicherung auf dem Speiseplan dar.

Von besonderem Interesse sind die sekundären Pflanzenstoffe der Dickköpfe: Dabei geht es um Farb-, Duft- und Aromastoffe sowie die Zellstruktur des Kürbis. Ihnen wird ein großes Potential an gesundheitsfördernden und schützenden Wirkungen zugesprochen. So sollen sie vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen und vorzeitiger Hautalterung schützen. (Quelle http://gardora.at/wiki/Gartenwiki)

Auch dem Kraut kann man nichts Schlechtes nachsagen:

Neben Vitaminen und Mineralstoffen, beispielsweise Vitamin C, Vitamine des B-Komplexes, BetacarotinFolsäure und KaliumCalcium sowie Eisen, sind in Kohlgemüsen reichlich Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe enthalten. Sie unterstützen die natürlichen Abwehrfunktionen des Immunsystems und können helfen, das Risiko fürKrebserkrankungen zu senken.

Im Kohlgemüse sind besonders reichhaltig Glucosinolate vorhanden. Mit Ballaststoffen und weiteren Inhaltsstoffen können sie unter anderem einer Bildung vonMagengeschwüren vorbeugen. Weiterhin kann der Verzehr von Pflanzen aus der Kohlfamilie dabei helfen, den Cholesterin– und Blutzuckerspiegel günstig zu beeinflussen und die Verdauung auf natürliche Weise zu regulieren. (Quelle http://de.wikipedia.org/wiki/Gem%C3%BCsekohl )

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